Deutsche Außen- und EU-Politik
Der Vorsitzende des EU-Ausschusses im Deutschen Bundestag, Gunther Krichbaum (CDU), traf während seines Besuches in Podgorica mit Parlamentspräsident Ranko Krivokapić,Premierminister Milo Djukanović, ...
MdB Krichbaum besucht Montenegro
Am 26.03. wurden im Beisein von Botschafter Pius Fischer und der MNE Verteidigungsministerin Pejanovic-Djurisic die beiden mit deutscher Hilfe renovierten Munitionsdepots in Brezovik, Montenegro, eing...
Renovierung zweier Munitionsdepots
Außenminister Westerwelle hat am 20. Februar seinen montenegrinischen Amtskollegen, Igor Lukšić, zu einem Gespräch im Auswärtigen Amt empfangen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Perspektive de...
Westerwelle trifft Lukšić in Berlin
Staatsminister Link begrüßt Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Montenegro
Pressemittteilung
Bundesaußenminister Guido Westerwelle zu Besuch in Montenegro
Außenpolitische Themen
Frieden und Freiheit stehen im Mittelpunkt deutscher Außenpolitik. Sie können nur durch vertrauensvolle Zusammenarbeit und einen fairen Interessenausgleich mit unseren Partnern in den Vereinten Nationen, der NATO, den G8, der OSZE oder der EU garantiert werden.
Außen- und Europapolitik
Deutsche Europapolitik
Die Überwindung des Nationalismus durch Integration der Staaten und ihrer Interessen hat Europa nach Jahrhunderten blutiger Nachbarschaftskonflikte eine beispielslose Periode von Frieden, Wohlstand und Stabilität garantiert. Deshalb ist die Vollendung der europäischen Integration mit unser wichtigstes politisches Ziel.
Europapolitik
100.000 gut angelegte Euro
Vierzig Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes werden ein Jahr lang zu kompetenten Rechnungsprüfern geschult. Deutschland ist mit einem Beitrag von 100.000 Euro Hauptförderer dieses anspruchvollen Programmes, das vom slowenischen Center of Excellence in Finance (CEF) und dem Chartered Institute for Finance and Public Accountancy (CIFPA) erarbeitet wurde.
Train the trainers lautet die Devise von CEF und CIFPA, und die Ausbildung findet auch ausschließlich in Montenegro statt. Denn es geht im Kern darum, auf allen Ebenen der staatlichen Verwaltung eine Kapazität auszubauen und Transparenz und modernste Prinzipien des Finanzmanagements nachhaltig zu verankern. Das wäre nicht zuletzt auch ein Beitrag zur Korruptionsprävention und ein somit wichtiger Schritt für Montenegro auf dem Weg in die Europäischen Union.